OFFEN: FR und SA ab 20 h

··· DA GEHT WAS ···


Sa. 14. Dezember 2019 " Ersatzprogramm "


Captain Host wird verschoben


Leider muss das Konzert aus privaten Gründen der Band auf das nächste Jahr verschoben werden.

Für ein spannendes Ersatzprogramm ist allerdings gesorgt.
Aus der Not wird eine Tugend. Ein Abend, an dem die Gäste auch mal mit randürfen. Mitsingen - mit Songbook und instrumentaler Unterstützung zweier Bandmitglieder. Bei 115 Songs dürfte für jeden was dabei sein.

 

>> Verschoben << Deutscher Indie-Brit-Pop, grandios >> Verschoben <<

 


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Fr. 3. Januar 2020 "HP's Haus - Kapelle"


HP's Haus-Kapelle-Kellerassel


>> Musik, die Spaß macht und ins Blut geht <<

 

Die sechs Musiker aus Freudenstadt und Umgebung rocken was das Zeug hält. Bei Blues und Rock, mit Kompositionen von z. B . Robert Johnson, Willi Dixon und den Stones, sind sie in Ihrem Element. Mit Ideen und Variationen geben sie den Originalsongs ihren eigenen Style.

Ralph Schneidewind: Akustik Gitarre, Gesang

Dieter Holzwarth: Lead - Gitarre

Charlie Schaal: Bass

Tim Kandel: Piano

HP Mayer: Bluesharp, Percussion

Timo Meier: Drums


>> Groove it, Baby<<


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Sa. 18. Januar 2020 "EL ZECHOS"


El Zechos Kellerassel Baiersbronn


>> Original - '70s Rock - Urgestein aus Stuttgart <<

 

Stuttgarts dienstälteste Band hat bereits in den 70ern die musikalische Kulturszene der City maßgeblich mitgeprägt.


1971 absolvierten sie als Vorgruppe der deutschen Kultbands "Amon Düül" und "Guru Guru" ihren ersten Auftritt.
Und seit fünf Jahren rocken die Jungs wieder die Region. Mit viel Leidenschaft.

Ihrem Repertoire sind sie treu geblieben: Songs von den Stones, Kinks,
Ian Dury, Procol Harum, Eric Burdon und den Beatles bestimmen nach wie vor das Programm. "
Aber nicht sklavisch nachgespielt - Nein - Vollgas heißt die Parole. Die ganze Energie, die reingesteckt wird, muss auch wieder rüberkommen", stellt die Band klar. Und genau das werden die Urgesteine der Zechos wieder rocken.

>> Was das Zeug hält. <<


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Sa. 25. Januar 2020 "SPLIT 74"


Split 74 Kellerassel


>> Knackig kraftvoller Rock Sound der 70er und 80er aus Stuttgart <<

 

Diese Jungs, die bereits seit den siebziger Jahren mit den verschiedensten Formationen Rockbühnen aller Art unsicher machen, können zusammen auf über 100 Jahre Auftrittserfahrung zurückblicken.

Betrachtet man die musikalischen Stationen der einzelnen Bandmitglieder von Split 74, so liest es sich tatsächlich wie ein "Who is Who" der Stuttgarter Musikszene: Cleanin´ Women, New Enemies, Natural Force Band, Argo, Joy, Bum Bum Safari und die Ex-Panthers, Fritz Blitz, Flair, JB Band, Jazzbandneger, Mario Tauro Band, El Zechos, Slips und Cannock sind nur eine Auswahl der vielen Bands, denen die Akteure von Split74 ihren musikalischen Stempel aufdrückten.

Durch den individuellen, virtuosen Gitarrenstil von Otto Ziegler, gepaart mit dem charismatischen Gesang Frizz Wagners sowie der soliden Rhythmusarbeit von Horst Rummel und Eberhard Scholl ist ein eigener, unverwechselbarer aber wunderbar authentischer Sound entstanden.

Obwohl der ursprüngliche Stil der siebziger und achtziger Jahre deutlich erkennbar ist, steht Split74 für eigenständige Rocksongs, angesiedelt zwischen Iggy Pop, Led Zeppelin, Lou Reed und The Who. 

 

Ein absolutes "Must See"!

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Sa. 15. Februar 2020 "BROZZO"


Brozzo Band


>> Kernige Texte und knackiger Rock auf schwäbisch <<


Mit (Ur-) schwäbischem Selbstverständnis präsentieren BROZZO Rockhymnen über den Sinn und Unsinn des schwäbischen Lebens der Häuslebauer, Bastler, Dichter und Denker - und bringt es auf den Punkt.

Die Songs erzählen von dem was den Schwaben im Leben zwischen Backnang und Bodensee begegnet: da gibt es den berüchtigten "Vereinsmaier" als "Gott vom Schwobaland" oder wer hat sich nicht schon über das vermeintliche Schnäppchen geärgert das sich als "Kreizgranadascheiss" entpuppt hat?

Aber auch ausgewachsene Heimatliebe findet bei der Hymne "Schwobaland" schmeichelnd zu den Ohren.

Mit dem durchweg hochwertig produzierten Album wagt Brozzo diesmal auch vergleichsweise kritische Texte: Stammheim thematisiert die frühe Karriere eines "Knackies", "I ben emmer so aloi" dürfte vielen Verzweifelten aus der Seele sprechen.

 

Garantierte Party!

 

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BROZZO LIVE: Kreizgranadascheiss

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